Adler Stadtwerke Kitzbühel

Unterwegs mit Verteidiger-Ass Moritz Matzka

Seit Sommer gehört Verteidiger Moritz Matzka zum festen Stamm des EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel. Wie sich der 26-jährige gebürtige Wiener in Tirol eingelebt hat, wo er sich rumtreibt und welche sportlichen Ziele der Sportfan verfolgt, hat er uns in einem Winter-Spaziergang am Schwarzsee erzählt.

Hi Moritz, schön, dass du dir die Zeit nimmst. Wie geht es dir in Kitzbühel? Hast du dich schon gut eingelebt?

Moritz Matzka: Kitzbühel ist sehr angenehm, gute Größe mit ausreichend Freizeitangeboten. Die Gastronomie gibt einem genug Optionen um unter Leute zu kommen und der Winter macht die Berge und die Stadt selbst wirklich sehenswert.

Sag, wenn du kein Eishockey-Profi geworden wärst. In welchem Beruf dürfte man deine Leistungen dann bestaunen?

Dann wäre ich Fußballer geworden. Viele Leute, darunter auch Fritz Schröder, der sich im Fußballgeschehen sehr gut auskennt, sagten mir bereits, dass ich auf jeden Fall das Zeug zum Profifußballer gehabt hätte oder noch immer habe.

Klingt spannend. Zum Warm-Up kickt ihr ja ohnehin gerne abseits der Eisfläche. Wie sieht denn bei dir die allgemeine Routine an einem Trainingstag aus?

Ich versuche an einem Trainingstag immer gegen 08:30 Uhr im Sportpark zu sein. Meistens startet das Eistraining gegen 10 Uhr. Im Anschluss gehe ich dann gerne etwas Essen und mache eine kleine Pause, ehe ich am Nachmittag für mein Studium lerne und im Anschluss die zweite Trainingseinheit starte.

Dein Tag scheint ziemlich voll zu sein. Keine Chance, für einen Langschläfer, oder?

Ich bin ohnehin keiner. Ich versuche, solange es kein freier Tag am Wochenende ist, um eine vernünftige Uhrzeit aufzustehen.

Und wo treibst du dich rum, wenn du nicht im Sportpark bist?

Gerne gehe ich in Kitzbühel in Cafes oder Restaurants. Am öftesten findet man mich glaube ich beim Asia Markt.

Schönes Hobby, Mo. Welche hast du denn noch?

So viele Hobbys habe ich tatsächlich nicht. Mein größtes Hobby ist aber sicherlich Musik und jegliche Sportarten. Sowohl selbst als Sportler, aber auch als Zuschauer.

(C) KEC
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"Am liebsten bin ich Abends bei den Schröder-Brüdern"

Da muss man aber schon ein geselliger Typ sein, oder?

Ich glaube, dass das auf die Tagesstimmung drauf an kommt. Ich würde aber sagen, dass ich eher versuche, große Menschenmengen zu meiden. Am liebsten bin ich Abends bei den Schröder-Brüdern und wir schauen Sportevents. Egal ob Fußball oder American Football.

Bist du auch gerne auf der Welt unterwegs oder machst mal einen Städtetrip?

Ich besuche gerne neue Orte, wenn sich die Gelegenheit ergibt fahre ich aber am liebsten heim nach Wien, um dort zu entspannen. Es ist einfach die beste Stadt der Welt. Jeder, der etwas anderes behauptet, war noch nicht dort oder kennt die Stadt nicht wirklich.

Das heißt, wenn du viel unterwegs bist, dann hast du wohl kein Haustier, oder?

Ich selbst nicht. Aber meine Eltern haben vier Katzen, die mich und auch meine Eltern unterhalten und beschäftigen.

Mo, zum Abschluss: Welche sportlichen Ziele verfolgst du in deiner Eishockey-Karriere?

Ich würde gerne mal eine Meisterschaft im Profi-Bereich gewinnen. Ich glaube, das letzte Mal, wo ich einen Titel geholt habe, war in der U15. Es ist Zeit!

Moritz, danke dir für das Gespräch und wir wünschen dir und dem gesamten Team alles Gute für die anstehende Zwischenrunde in der Alps Hockey League (AHL).

Nächstes Heimspiel gegen Unterland Cavaliers

Bis zum nächsten Heimspiel im Sportpark müssen sich die Fans der Adler Kitzbühel noch gedulden. Nach dem Hahnenkamm-Wochenende, an dem unsere Crew im Unterland und bei Fassa gefordert sind, gastieren am Donnerstag, den 25. Jänner (20 Uhr) die Hockey Unterland Cavaliers in der Gamsstadt. TICKETS sind bereits im Online-Shop verfügbar.

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(C) KEC
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