Adler Stadtwerke Kitzbühel

Fünf Tore und sieben Assists nach 25 Spielen: Das sind die wilden Zahlen des offensivstarken Adler-Verteidigers Martin Urbanek in dieser Saison. Wild ist der 21-jährige Kärntner allerdings nur im Trikot des KEC, denn abseits der Eisfläche ist der Defensivspezialist ein ruhiger Zeitgenosse. Für Mitbewohner David Kreuter wäre selbst ein Haustier aufwendiger als Martin Urbanek. Bei einem Spaziergang durch Kitzbühel erzählte der Rechtsschütze über seine Zeit in der Gamsstadt, seinen Alltag und seine sportlichen Ziele.

Nach dem Training ist Martin Urbanek gerne mit der Mannschaft unterwegs, kann sich aber auch gut alleine beschäftigen. "Mein Leben neben dem Eis ist nicht so aufregend. Nach dem Training gehe ich gerne mit den Jungs essen oder einkaufen, um dann zu Hause etwas zu kochen. Abends schaue ich dann gerne eine Serie oder spiele Playstation", so der Verteidiger, der seit der Saison 2021/2022 seine Skates in Tirol schnürt.

Kitzbühel gefällt dem Villacher, der an freien Tagen auch gerne in die Heimat fährt. Ein echter Wohlfühlort also. "Mir gefällt es hier sehr gut und es gibt einige Plätze, an denen man richtig entspannen kann", so Urbanek, der im selben Atemzug eine Schwäche für Rosis Kaiserschmarrn und gute Musik, vor allem Rap, House und Techno, verrät.

Martin Urbanek fester Bestandteil der Adler-Defensive

Sportlich mauserte sich der Verteidiger mit der Nummer 87 längst zur echten Defensiv-Stütze bei den Adlern und garniert eine starke Saison auch mit offensivstarkskateen Werten. "Mein Ziel ist es, dass ich den Sprung in die Ice Hockey League schaffe. Bis dahin würde ich aber gerne weiterhin hier in Kitzbühel spielen."

Darf er auch und das schon am Stefanitag. Denn dann gastiert mit den Rittner Buam der Tabellenführer der Alps Hockey League im Sportpark.

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(C) KEC
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