Ec Die Adler Kitzbühel

Adler machen aus 0:3 ein 4:3

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Einen magischen Abend bescherten die Adler am Mittwochabend ihren rund 1200 Fans bei der Raiffeisen Hockey Night im Sportpark. Bis Minute 38 deutete nichts auf einen Erfolg hin, denn in diesem Moment hatten die Gäste aus Cortina das 0:3 erzielt. Adam Havliks 1:3 nach einem traumhaften Solo kurz vor der zweiten Pause läutete aber das ebenso traumhafte Comeback ein. Im dritten Drittel lieferte Kitzbühel eine leidenschaftliche Aufholjagd und 142 Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Johan Schreiber für die umjubelte Entscheidung. Platz 14 ist damit fix und ein Zusatzpunkt für die Qualirunde ebenso.

Die Kitzbüheler Adler bedanken sich auf diesem Wege für die starke Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Kitzbühel-St. Johann. Es macht uns glücklich und stolz, dass so viele Kundinnen und Kunden dem Angebot der Raiffeisen Hockey Night gefolgt sind und bei unserem letzten Spiel im Grunddurchgang für eine atemberaubende Kulisse gesorgt haben.

Auch Adler-Präsident Volker Zeh begann sein Statement bei der Pressekonferenz mit einem herzlichen Danke an die Raiffeisenbank Kitzbühel-St. Johann und Matchsponsor Rasmushof. Stolz war er natürlich auch auf seine Cracks: „Das Team hat umgesetzt was besprochen wurde und Adam Havlik schießt sich für die Qualirunde warm.“ Einer von Volker Zehs Wunschgegner in selbiger: natürlich Eisbären aus Zell am See. Auch Trainer Charles Franzen war nach der Schlusssirene zufrieden: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, aber das bin ich immer. Knackpunkt war unser 1:3, damit hatten wir das Momentum auf unserer Seite. Im dritten Drittel hat Cortina Angst bekommen zu verlieren.“

Für Kitzbühel geht es am Samstag nach Asiago, dem letzten Spiel im Grunddurchgang. Während die Italiener noch um den Einzug in die Top 6 kämpfen, sind die Adler auf Platz 14 einzementiert. Charles Franzen blickt bereits auf die Qualirunde: „Die meisten Teams in der Liga können jeden schlagen. Natürlich wollen wir unsere Gruppe in der Qualirunde gewinnen und den Play-off-Einzug fixieren. Würde ich daran nicht glauben, könnte ich auch nach Hause gehen.“Aus welchen Gegnern sich die Qualirunde zusammensetzen wird, steht erst Samstagnacht nach Abpfiff der letzten Runde fest. Details zu den Spielterminen gibt es auf unserer Website sowie auf Facebook und Instagram.

Das Team hat umgesetzt was besprochen wurde und Adam schießt sich für die Qualirunde warm“, sagt Adler-Präsident Volker Zeh sichtlich stolz. Einer seine Wunschgegner: Natürlich Eisbären aus Zell am See. Auch Trainer Charles Franzen war nach der Schlusssirene zufrieden: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, aber das bin ich immer. Knackpunkt war unser 1:3, damit hatten wir das Momentum auf unserer Seite. Im dritten Drittel hat Cortina Angst bekommen zu verlieren.“

Für Kitzbühel geht es am Samstag nach Asiago, dem letzten Spiel im Grunddurchgang. Während die Italiener noch um den Einzug in die Top 6 kämpfen, sind die Adler auf Platz 14 einzementiert.

Charles Franzen blickt bereits auf die Qualirunde: „Die meisten Teams in der Liga können jeden schlagen. Natürlich wollen wir unsere Gruppe in der Qualirunde gewinnen und den Play-off-Einzug fixieren. Würde ich daran nicht glauben, könnte ich auch nach Hause gehen.“

Aus welchen Gegnern sich die Qualirunde zusammensetzen wird, steht erst Samstagnacht nach Abpfiff der letzten Runde fest. Details zu den Spielterminen gibt es auf unserer Website sowie auf Facebook und Instagram.